Wie Marder in den Dachboden eindringen

Außerhalb Jagbezirken, besteht kein Anspruch auf Ersatz für Schäden die durch Wildtiere entstanden sind. Die Sicherung liegt in der Verantwortung der Eigentümer. Steinmarder können sehr einfach in ihr Haus eindringen. Einige Dinge müssen sie darüber wissen, um es vorbeugen zu können. Sie können bis zu 2 Meter weit springen. Sie nutzen alles zur Kletterhilfe, Bäume, Fallrohre oder Regenrinnen. So erklimmen sie die Hauswand. Marder können sogar ohne Kletterhilfe kurze strecken hochklettern, durch rauverputzte Hauswände gelangen sie bis unters Dach. Dort suchen sie sich dann einen Weg ins innere. Selbst ein paar Zentimeter reichen dem Marder aus um hinein zu kommen. Nur sieben bis acht Zentimeter. Marder können so einiges wenn sie unbedingt ein Schlupfloch suchen. Sie können Dachziegel hoch drücken. Wir empfehlen ihnen nichts auf eigene Faust zu bekämpfen. Dieses Tier ist ein territoriales Tier, welches alles tut um sein Revier zu hüten. Beachten Sie, dass das Tier unter Naturschutz steht und Sie es nicht töten dürfen. Auch Lebendfallen sollten nur Menschen mit Genehmigung nutzen. Jeder wird Ihnen vorschlagen Vergämungsmittel zu benutzen, welches auch richtig ist. Nur welches? Das bleibt Ihre Entscheidung. Unser Rat ist das Marder SuperEXpel. Durch dieses Mittel kommen zu 100% keine Marder mehr. Hausmittel werde Ihnen nicht helfen. Da können Sie sich sicher sein. Dieses Mittel verstreut man ganz einfach im Dachboden auf die ganze Fläche und in den Leistenbereichen. Das Tier tritt hinein, säubert sich danach und fängt an zu tränen, dadurch entzünden sich die Augen und die Schleimhäuter. Das Tier Verlasst Ihr Haus, ohne viel mühe und schlafloser Nächte. Im Fall das es zurück kommt, wird es wieder eine solch schlechte Erfahrung machen, so dass es noch einmal die Flucht ergreifen wird. Noch einmal wird es nicht zurück kommen. Unschädlich für Mensch und Tier, günstig und effektiv. Um Dachschäden vorzubeugen lohnt es sich wirklich.

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