Marder im Auto

Steinmarder sind Europaweit bekannt dafür, Kabel von Fahrzeugen durchzubeißen. Früher dachte man, sie werden von dem Geruch angelockt. Heut zu Tage hat man herausgefunden, dass sie Fahrzeuge als gutes Versteck sehen. Sie Suchen sich unter Motorräumen Schlupflöcher, da sie auf deckungsarmen Straßen Leben. Autos dienen als Spielplatz für die Jungen oder sie verstecken sich vor Hunden und ruhen sich in Fahrzeugen aus. Das Problem beginnt erst dann, wenn ein anderes Fahrzeug in der Nähe abgestellt wird und ein anderer Marder seine Duftmarke hinterlassen hat, dann gerät das Raubtier in Rage und zerbeißt vor Wut die Kabel und Schläuche. Der Marder Verteidigt sein Revier. Die meisten Schäden treten im Frühjahr wegen der Paarungszeit auf.

Schützen Sie ihre Autos durch Ultraschallgeräte. Der Mesch wird die Töne nicht wahrnehmen können. Für Marder sind diese Töne Ohrenbetäubend laut. Sie meiden Schallquellen . Diese Geräte verbrauchen sehr wenig Strom und sie funktionieren so das kleine elektronische Schaltungen eingesetzt werden. Von speziellen Lautsprechern wird der Ultraschall ausgesetzt. Sie haben enormen Schalldruck. Dieses Gerät kann man auch im Haus einsetzten oder auch im Garten.

Als zweite Option gibt es auch Hochspannungen, diese Hochspannungsplättchen verteilt man im Auto und das Tier wird bei der Berührung an einem Elektroschock Leiden. Das Tier wird dabei nicht getötet werden, darf es auch nicht, da es unter Naturschutz steht. Durch diese Elektroschockgerät wird das Tier bestimmt nicht mehr in das Auto zurück kehren. Es wird die Flucht ergreifen.

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